AnnabelDiamond6
Wer sich's leisten kann...
Gender
Woman
Relationship
Don't ask
Location
M wie Messe
Info & Stats
Sexuality:
Straight
Favorite Porn:
Leather
Joined:
Mar 7th, 2026
Last Seen:
May 7th 2026
Uploads:
19
Upload Views:
2,508
Profile Views:
3,129
Favorited:
118
Friend Count:
1
Subscribers:
21
Board Posts:
0
Board Points:
0
Hallo Jungs.
Mein Name ist Annabel. Und ich komme aus Frankfurt am Main. Ich stehe auf Lack, Leder und am meisten stehe ich auf Sex.
Ich war schon früh ein ziemliches Flittchen und heute bin ich ein leicht devotes und extrem geiles Luder.
Vielleicht bin ich auch ein wenig nymphoman veranlagt. Oder sehr nymphoman.
Wer weiss das schon genau, ohne Tausende von Euros zum Seelenklempner zu tragen? Nur damit der mir dann erklärt, dass ich gerne ficke. Das weiss ich auch ohne die Diagnose eines solchen Quacksalbers. Ich muss auch nicht kuriert werden. Ich finde ficken klasse. Ich komme mit meiner Sucht sehr gut zurecht.
Mit meinem Meister verbindet mich eine glückliche Dom/sub-Beziehung. Ich habe also kein Bedarf an einem weiteren Ehemann oder sonstigen Lebensabschnittsbeischlafsgehilfen. Ich liebe den schnellen Fick über alles. Das stellt meine gierige Spalte wenigstens für kurze Zeit zufrieden. Mein Meister ist großzügig und erlaubt mir, meine Geilheit wirklich auszuleben.
Natürlich kann ich mit meiner Sucht nicht arbeiten gehen. Wie soll das aussehen? Im Büro schon vor der Mittagspause alles flachlegen, was nicht bis drei auf die Aktenschränke flüchten kann? Das wäre höchst unmoralisch. Es liegt also nahe, das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden und die Berufung zum Beruf zu machen.
Mein Meister kam deshalb auf die Idee, dass ich mich meiner Veranlagung entsprechend verhalten soll. Er erlaubt mir, mich anzubieten. Ich brauche harte Schwänze in mir. Viele. Mehr. Noch mehr. Noch viel mehr. Ob in meiner Spalte, meinem Hintern oder meinem Mund - egal. Benutzt mich als die Hure, die ich bin. Gebt mir Geld, nehmt mich durch, kommt und kommt dann gerne morgen wieder.
Ich bin meinem Meister dankbar für die Erlaubnis, eine Hure zu sein. Zu ficken. Dauernd. Mit 15 oder 20 oder 25 Männern am Tag. Jeden Tag. Ich brauche das.
Mit dir? Warum nicht? Du weisst, was eine echte Hure von dir erwartet. Was Du mitbringen musst. Die drei P. (Penunzen - Pariser - Pimmel)
Noch ein Hinweis für die sich über alles erregende Frauenbewegung: Frauenbewegungen sind dann erregend, wenn sie schön rythmisch sind. Ich lasse mir da von niemand vorschreiben, wie ich mein Leben zu leben habe. Diese Entscheidung selber zu treffen ist mein Recht als emanzipierte Frau. Also regt euch ab, ihr Emanzen, Efrauzen und andere verklemmte Blaukreuzler vom toten Loch. Meine Bewegungen sind rythmisch und mein Fick ist deshalb hart, schnell und gut. Wenn euch so was fehlt, sucht euch einen Beruf, der euch ausfüllt. Zumindest unten rum. Hilft auch gegen Scheidentrockenheit. Besser als jede Feuchtcreme. Ich jedenfalls habe meine Berufung gefunden. Quatscht mir nicht rein.
Tut mir leid, Jungs. Ich stelle meine Freundschaftsanfragen selber. Wenn wir ein wenig Kontakt hatten.
Mein Name ist Annabel. Und ich komme aus Frankfurt am Main. Ich stehe auf Lack, Leder und am meisten stehe ich auf Sex.
Ich war schon früh ein ziemliches Flittchen und heute bin ich ein leicht devotes und extrem geiles Luder.
Vielleicht bin ich auch ein wenig nymphoman veranlagt. Oder sehr nymphoman.
Wer weiss das schon genau, ohne Tausende von Euros zum Seelenklempner zu tragen? Nur damit der mir dann erklärt, dass ich gerne ficke. Das weiss ich auch ohne die Diagnose eines solchen Quacksalbers. Ich muss auch nicht kuriert werden. Ich finde ficken klasse. Ich komme mit meiner Sucht sehr gut zurecht.
Mit meinem Meister verbindet mich eine glückliche Dom/sub-Beziehung. Ich habe also kein Bedarf an einem weiteren Ehemann oder sonstigen Lebensabschnittsbeischlafsgehilfen. Ich liebe den schnellen Fick über alles. Das stellt meine gierige Spalte wenigstens für kurze Zeit zufrieden. Mein Meister ist großzügig und erlaubt mir, meine Geilheit wirklich auszuleben.
Natürlich kann ich mit meiner Sucht nicht arbeiten gehen. Wie soll das aussehen? Im Büro schon vor der Mittagspause alles flachlegen, was nicht bis drei auf die Aktenschränke flüchten kann? Das wäre höchst unmoralisch. Es liegt also nahe, das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden und die Berufung zum Beruf zu machen.
Mein Meister kam deshalb auf die Idee, dass ich mich meiner Veranlagung entsprechend verhalten soll. Er erlaubt mir, mich anzubieten. Ich brauche harte Schwänze in mir. Viele. Mehr. Noch mehr. Noch viel mehr. Ob in meiner Spalte, meinem Hintern oder meinem Mund - egal. Benutzt mich als die Hure, die ich bin. Gebt mir Geld, nehmt mich durch, kommt und kommt dann gerne morgen wieder.
Ich bin meinem Meister dankbar für die Erlaubnis, eine Hure zu sein. Zu ficken. Dauernd. Mit 15 oder 20 oder 25 Männern am Tag. Jeden Tag. Ich brauche das.
Mit dir? Warum nicht? Du weisst, was eine echte Hure von dir erwartet. Was Du mitbringen musst. Die drei P. (Penunzen - Pariser - Pimmel)
Noch ein Hinweis für die sich über alles erregende Frauenbewegung: Frauenbewegungen sind dann erregend, wenn sie schön rythmisch sind. Ich lasse mir da von niemand vorschreiben, wie ich mein Leben zu leben habe. Diese Entscheidung selber zu treffen ist mein Recht als emanzipierte Frau. Also regt euch ab, ihr Emanzen, Efrauzen und andere verklemmte Blaukreuzler vom toten Loch. Meine Bewegungen sind rythmisch und mein Fick ist deshalb hart, schnell und gut. Wenn euch so was fehlt, sucht euch einen Beruf, der euch ausfüllt. Zumindest unten rum. Hilft auch gegen Scheidentrockenheit. Besser als jede Feuchtcreme. Ich jedenfalls habe meine Berufung gefunden. Quatscht mir nicht rein.
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